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Dieser Artikel enthält Werbung. Noch vier Tage bis zum großen Tag. Um ganz ehrlich zu sein, dieses Jahr bin ich fast schon froh, wenn endlich der 25. Dezember ist. Ich hab irgendwie das Gefühl meine Kinder sind von dem ganzen Weihnachtstrubel völlig überdreht. Wenn ich nur an die vielen Päckchen denke die noch fertig gemacht weden müssen, wird mir schon jetzt ganz schwindelig.
Um etwas Papier zu sparen und weil ich ja so schrecklich ungeduldig bin wenn es um Dinge geht die ich selbst gemacht habe, zeige ich euch heute mal ein vorweihnachtliches Geschenk für meinen Sohn.

Irgendwie haben Jungs so ein Autogen. Zumindest kann ich mich nicht erinnern meinem Kleinen schon in den Babymonaten völlig auf Junge getrimmt zu haben. Dass er am liebsten mit Autos spielt, kam von ganz alleine. Ich hab daher wirklich lange nach der passenden Deko für Eriks Kinderzimmerwände gesucht, aber einfach nichts gefunden. Ich wollte einfach nicht diese typischen Kinderbilder an die Wand hängen. Aus diesem Grund habe ich mich schon vor einer ganzen Weile dafür entschieden ein paar von den Lieblingsautos selbst zu fotografieren. Mein Mann , der sich mit unserer Kamera tausendmal besser auskennt hat mich tatkräftig unterstützt. Am Ende kamen richtig coole Aufnahmen dabei raus. Ganz besonders gut gefällt mir das gelbe, völlig vermackte Auto, welches mein Sohn und mein Mann mal bei einem Waldspaziergang gefunden haben. So zusammen im Autostapel kommt das richtig gut. So hat man auch gleich noch ein paar Erinnerungen an der Wand hängen.

Die Leinwände habe ich bei cewe bestellt. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich nicht doch lieber Poster drucken lasse, aber Leinwände sind einfach etwas besonderes. Durch das Material, sehen die Bilder einfach noch besser aus. Ich finde es einfach großartig Bilder zu haben, die es so nur einmal gibt. Wer es nicht ganz so bunt mag, kann es auch mal in Schwarz-Weiß versuchen. Sieht sicher auch extrem cool aus. Auf jeden Fall eine sehr individuelle Dekoidee für das Kinderzimmer.
Ich glaube das könnte eine neue Liebslingsecke für meinen Sohn werden! Was meint ihr? Wozu Helden neu erfinden, wenn es sie schon gibt.

Ich danke cewe für die Möglichkeit dieses tolle Projekt umzusetzen! Mein Sohn hat sich riesig gefreut!
Dieser Artikel enthält Werbung. Und schon ist der 6. Dezember. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Nikolaustag und hoffe, dass ihr so langsam alle in Weihnachtsstimmung kommt. Die ersten Plätzchen wurden gebacken und vor Anfang der Woche habe sogar ich es geschafft den Adventskranz fertig zu stellen ;) Vielleicht poste ich demnächst noch ein Bild davon auf facebook, denn für eine Anleitung ist es hier jetzt doch schon etwas zu spät.

Dieses Jahr hat der Nikolaus etwas ganz besonderes für euch da gelassen... Schon vor zwei Jahren habe ich die tollen Kamerataschen von Photoqueen entdeckt und seitdem immer davon geträumt. Ich liebe die tolle Kombi aus schicker Tasche und nützlichem Stauraum für die Kamera und all den Kram der sich um das gute Stück noch so ansammelt. Endlich war es so weit und auch in unser Haus ist eine Photoqueen eingezogen. Wir haben uns für ein neutrales Modell entschieden, damit auch mein Mann ab und zu damit auf Tour gehen kann. Und mit etwas Glück, könnt ihr euch auch bald über eine so tolle Kameratasche freuen... aber dazu später.

Ich liebe meine neue Tasche, aber etwas hat gefehlt und daher habe ich einen kleinen Anhänger für die Tasche gebastelt. Die Idee dazu kam, als ich mit meiner Tochter auf dem Sofa gekuschelt habe. Kennt ihr auch diese Momente, wo euch manche Dinge so richtig bewusst werden? In diesem Moment habe ich an die Geburt meiner beiden Kinder gedacht und an das Leben mit dem beiden. Wie wundervoll sie sind und wie sehr ich sie liebe. Natürlich will ich sie auch manchmal gern auf den Mond zu all den anderern motzigen und schlecht gelaunten Quälgeistern schießen, aber in diesem Moment habe ich nur an die schönen Seiten gedacht. Und dann kam mir die Idee, dass es dich tolle wäre die Geburtsdaten immer dabei zu haben... einfach so als Erinnerung.

Die Hausform war schnell klar, ich wusste nur noch nicht wie ich die mir wichtigen Daten auf das Holz bekommen soll. Eigentlich wollte ich sie einbrennen, aber das hat leider nicht so geklappt. Also habe ich sie einfach mit einem ganz normalen Stift drauf geschrieben. Geht sicher schöner, aber in diesem Moment war ich so ungeduldig und ich wollte das Projekt einfach umsetzen. Das nächste Mal lass ich mir eine hübschere Idee einfallen. Habt ihr vielleicht eine?
Nachdem ich die zwei kleine Häuschen ausgeschnitten und mit Sandpapier glatt geschliffen hatte, habe ich mit etwas Bastelkleber ein Stückchen schwarzen Filz an die Unserseite der beiden Häuschen geklebt. Ich brauchte ja etwas flexibles um das Haus ähnlich wie ein Amulette öffnen zu können. Leder wäre hier sicher auch eine schöne Alternative, aber ich habe mich für die vegetarische Variante entschieden. Durch das Loch am oberen Ende habe ich dann einfach ein schwarzes Band geführt und noch mit einem Schlüsselring verbunden. So kann man das Häuschen prima öffnen und auch wieder schließen. Mit einem Holzstift (geht natürlich auch mit Acrylfarbe) habe ich dann noch eine weiße Fläche aufgemalt. Schick, oder? Sicherlich auch eine ganz nette Idee für ein Weihanchtsgeschenk. Kann mir das Ganze auch gang gut mit einer Widmung vorstellen. Oder einem Foto... ich glaube das Probiere ich dann beim nächsten Mal aus! Ich werde davon berichten.
Übrigens kann man solche Holzteile, solltet ihr keine Säge haben, auch fertig in Bastelläden kaufen. Und falls ihr eine andere Form ausprobieren wollt, wie z.B. ein Herz, könnt ihr anstelle des Filzstücks, die Spitze auch mit einer kleinen Schraube oder einem Band verbinden.

Ich finde der Anhänger macht sich großartig an meiner neuen Photoqueen, oder? Ich liebe sie beide ;) Und damit ihr auch bald die Möglichkeit habt euren Anhänger an eine nigelnagelneue coole Kameratsche zu hängen, gibt es für einen von euch einen 50 Euro Gutschein von Photoqueen zu gewinnen. Schreibt mir einfach bis 8. Dezember 12 Uhr einen Kommentar unter diesen Post und vergesst eure Mailadresse nicht, damit ich euch im Falle eines Gewinns kontaktieren kann. Ich wünsche euch ganz viel Glück und natürlich weiterhin eine tolle wunderschöne Vorweihnachtszeit.
Einfach ein Herzensprojekt :)

Materialliste:

  • Spanplatte
  • Bastelfilz 1mm
  • Bastelkleber
  • Schlüsselring
  • Band

Gewinnspielregeln

Dieser Artikel enthält Werbung. Geht es euch auch so, dass ihr euch in der Vorweihnachtszeit eigentlich nicht stressen lassen wollt, es dann aber ganz anders kommt und ein Projekt das nächste jagt? Na ja, ich bin ja nicht ganz unschuldig, immerhin hab ich dieses Jahr nicht wie sonst einen Kalender gebastelt sondern vier.

Meine kleine Adventskalenderstadt für Tchibo hab ich euch ja schon gezeigt. An dieser Stelle möchte ich nochmal allen danken die für mich abgestimmt haben, es hat geklappt, die kleine Stadt hatte am Ende die meisten Stimmen.
Da ich mit dem ersten Kalender so früh dran war und somit 30 Tage an Gedanken, welche sich sonst nur um die Gestaltung des Adventskalenders drehen, neu befüllen musste, hab ich mich dieses Jahr dafür entschieden, nicht nur meinem Mann und meinen Kids, sondern auch meinen Eltern, Schwiegereltern und meiner Oma 24 Tage Vorfreude zu gönnen.

Meine Oma freut sich immer ganz besonders über Bilder von ihren Urenkeln. Also dachte ich mir es wäre doch eine schöne Idee ihr 24 Fotos von den Kleinen zu schenken. Auf die Rückseite habe ich die Zahlen von 1 bis 24 geklebt und noch einen Satz zu dem jeweiligen Foto geschrieben. Damit das Ganze etwas schöner aussieht, habe ich aus schwarzem Fotokarton einen Schuber gebastelt und ihn mit einem weißen Stift etwas weihnachtlich dekoriert. Ich hab mir die Fotos selbst immer wieder angeschaut, genau das Richtige für die Familie.

Für meinen Mann gab es bisher nur Schokolade und vermutlich hätte ihm das auch dieses Jahr gereicht, aber ich wollte es etwas persönlicher machen. Was genau auf den Zetteln steht kann ich euch nicht verraten, denn es soll ja auch für ihn eine Überraschung sein. Ich bin mir sicher euch fällt auch so das ein oder andere nette Wort ein was man auf 24 Zetteln verteilen kann. Mit etwas Masking Tape und einem schönen Glas, wird's dann auch weihnachtlich.

Für meine zwei Kinder gibt es dieses Jahr einen gemeinsamen Kalender. Einfach aus Platzgründen, denn 48 Säckchen müssen auch erstmal einen Platz finden... gar nicht so einfach, wenn es eine Stelle sein muss wo sie nicht einfach so dran kommen und wo es auch noch gut aussieht. Jedenfalls hatte ich von der Tchibo Blogparade noch eine Packung Säckchen übrig. Diese hab ich mit Kleinigkeiten für beide Kinder befüllt. Leider fehlte noch die passende Idee wo ich das Ganze nun Aufhängen kann, ohne dass die vier kleinen Hände schon am 1. Dezember alle Säckchen öffnen können. Da kam die Mail, ob ich gerne mal einen Elchling für zuhause testen wollte genau richtig. Der Elchling ist ein Wandkissen in stilisierter Elchkopfform, woran man verschiedene Zweige befestigen kann um es wie ein Geweih aussehen zu lassen. Perfekt für meinen Adventskalender. So konnte ich die Säckchen aufhängen, das Ganze an der Wand platzieren und hatte noch einen schönen Dekoeffekt. Außerdem kam so endlich auch wieder die Weinrebe mal wieder zum Einsatz, für die ich im Haus noch keinen Platz gefunden hatte. Was meint ihr? Den Elchling gibt es übrigens hier im Dawandashop von 2Designer.

Und wie sieht es bei euch aus? Keine Woche mehr, dann wird das erste Türchen/Säckchen/Tütchen oder was auch immer geöffent und dann geht es los. Habt ihr schonmal Kalender für eure Eltern gemacht? Was bekommen eure Kinder? Süßigkeiten oder doch etwas zum Spielen?
Ich hoffe ich konnte euch für den ein oder anderen Lastminute Adventskalender inspirieren.

Dieser Artikel enthält Werbung. Es geb ja zu, ich gehöre eigentlich zu denen die am 30. November anfangen den Adventskalender zu befüllen. Bisher hab ich es mir auch immer leicht gemacht und einen Kalender für meinen Sohn und meinen Mann gemacht. Die beiden mussten sich dann einfach die Süßigkeiten darin teilen ;) Jetzt ist aber auch die Kleine schon groß und ich hab mir fest vorgenommen, dass es dieses Jahr für jeden einen eigenen Kalender geben wird. Da kam die Anfrage an der Tchibo DIY-Blogparade teil zu nehmen genau richtig, denn nun musste ich schon einen Monat früher ran... und was soll ich sagen, die Bastelaktion hat mich schon etwas in Vorweihnachtsstimmung gebracht.

Es gab mehrere Kalender zur Auswahl die man nach Belieben selbst umgestalten konnte. Ich hab mich für einen klassischen Kalender mit Beuteln entschieden. Vielleicht haben manche von euch genau so einen Kalender ja zu hause und er ist euch mittlerweile zu langweilig geworden, dann könnt ihr ihn ja nach meiner Anleitung umbauen.

Zuerst habe ich alle Säckchen von der Kordel abgenommen und die Bänder zum Zubinden und Aufhängen nach Innen gepackt. Wer mag, kann sie natürlich auch einfach abschneiden, aber so bleibt die Möglichkeit, die Säckchen auch wieder wie ursprünglich gedacht zu verwenden.
Die beiden Ecken an der Öffnung habe ich dann zu der Seite mit dem Aufnäher umgeklappt und mit dem Bügeleisen die Kanten etwas glatt gebügelt bzw. fixiert. Als nächstes habe ich mit schwarzer Textilfarbe Fenster und Türen aufgezeichnet. Man kann seiner Fantasie hier freien Lauf lassen. Mir persönlich gefallen die schlichten Formen am besten. Mit weißer Textilfarbe habe ich auf alle Häuschen die oben kein Fenster haben eine Zahle geschrieben. Die übrigen mit Fenster habe ich mit einem Schildchen versehen, welches ich mit einer schwarzgoldenen Kordel und einem Stempel etwas aufgepeppt habe (Alles aus diesem Bastelset). Die Zahl habe ich mit Plusterfarbe aus der Effektstiftebox aufgetragen, mit der man nach einem Tag trocknen durch Erhitzen einen schönen 3D Effekt erzielen kann. Schon fertig ;) Also befüllen muss man den Kalender noch, aber das macht jetzt doppelt so viel Spaß!

Das alles klingt wesentlich aufwändiger als es ist. Für das Bügeln habe ich maximal 30 Minuten gebraucht und das Aufmalen der Fenster und Türen hat keine Stunde gedauert. Für meinen alten Kalender habe ich mit Zuschnüren und Aufhängen auf jeden Fall länger gebraucht.

Ich werde dieses Jahr nur Kleinigkeiten in den Kalender packen die auch nicht so viel Volumen haben. Für größere Päckchen eignet nicht ein anderer Kalender sicher mehr, aber so sieht mit Lichterkette und ein paar Weihnachtselementen auch noch sehr hübsch aus. Meine kleinen Betonhäuschen passen auf jeden Fall prima und mein Schrankaufsatz hat sich beim Anordnen der Häuschen nochmals bezahlt gemacht, denn auf mehreren Ebenen sieht es noch schöner aus. Für alle die noch mehr Platz brauchen, eignet sich sicher auch der Papiertütenkalender ganz wunderbar. Auch die kann man ganz prima in die Häuschenform bringen.

Wer sich ansehen möchte was die anderen bei der Tchibo DIY-Blogparade gebastelt haben, sollte auf jeden Fall mal hier vorbeischauen. Vielleicht gefällt euch das ein oder andere so gut, dass ihr es nachbasteln wollt. Bis auf die Textilfarbe gibt es aktuell alles bei Tchibo zu kaufen. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn die kleinen Häuschen dieses Jahr noch bei mehr Kindern für große Augen sorgen.
Habt ihr schon Ideen für den diesjähigen Adventskalender? Ich muss ja noch zwei weitere basten und kann Inspiration ebenfalls gut gebrauchen. Den Kalender für meinen Mann werd ich euch in ein paar Wochen vorstellen... ups, jetzt hab ich was verraten :D

Ach ja, unter allen Kommentaren auf dem Tchibo Blog, wird einer von fünf Weihnachtsbaum Adventskalendern verlost. Ihr müsst nur schreiben welcher Kalender euch am besten gefällt. Ich freue mich natürlich über jede Stimme, aber gewinnen könnt ihr auch wenn ihr einen anderen Kalender besser findet ;)


Ein großes Dankeschön an Tchibo für die Bereitstellung des Materials zu dieser tollen Aktion. So früh hatte ich noch nie einen so schönen Kalender fertig. Ich hatte riesen Spaß!
Dieser Artikel enthält Werbung. Heute gibt es ein super schnelles DIY für euch. Ich wollte es euch zuerst gar nicht zeigen weil es ein echtes Miniprojekt ist, aber ab und zu sind es die kleinen Sachen die einem Freude machen.

Vor ein paar Wochen hat sich eine sehr gute Freundin als Übernachtungsgast angemeldet. Da unser Gästesofa in meinem Bastelzimmer steht gab es jetzt endlich den richtigen Anstoß dort mal etwas Ordnung zu schaffen. Dabei sind mir viele Dinge in die Hände gefallen die ich schon eine ganze Weile nicht mehr benutzt habe. Zum einen war das mein Prägegerät, welches meiner Meinung nach jeder Bastelfreak braucht. Und zum anderen habe ich das Magnetband von supermagnete wieder entdeckt. Zwei Dinge die super zusammenpassen!

Also habe ich während meiner Aufräumaktion gleich noch ein paar Magente für die Heizung (die befindet sich nämlich direkt vor dem Schreibtisch) und unseren Kühlschrank gebastelt. Die Etiketten sind genauso breit wie das Magnetband - es gibt schon glückliche Fügungen im Bastelhimmel.

So hat man blitzschnell ganz individuelle Magnete mit den aktuellen Lieblingsdurchhaltesprüchen.

Ich weiß, ich hab hier gerade nichts neu erfunden, aber vielleicht gefällt euch die Idee und ihr habt zufällig die richtigen Sachen zuhause um das Ganze nachzubasteln.

Materialquellen:
Danke nochmal an supermagnete für dieses tolle und vielseitige Produkt.

Ich bin mir sicher die meisten Eltern kennen das... egal ob Laptop, Handy, Tablet oder andere Gegenstände die Kinder nicht unbedingt in die Finger bekommen sollen, legt man immer so weit es geht nach oben. In unserem Haus gibt es allerdings gar nicht mehr so viele Orte wo man mal eben schnell den Laptop oder ähnliches ablegen kann. Meiner verschwand immer ganz unschön unterm Sofa, aber das ist natürlich keine Lösung, vor allem nicht, wenn man dann immer auf dem Boden rumkrabbeln muss um wieder dran zu kommen. Unser Highboard im Wohnzimmer bietet sich als Ablagefläche an, aber mittlerweile hat sich das ein oder andere Gerät angesammelt, was dort einfach keinen Platz mehr findet. Und ganz davon abgesehen, sieht es auch einfach nicht schön aus, denn dort stehen auch Pflanzen und Bilder.

Also hatte ich schon eit längerem die Idee einen Schrankaufsatz aus MDF oder Spanplatten zu bauen. Quasi einen ruhigen Schlafplatz für unsere Laptops. Im Baumarkt ankommen hatte ich mich dann schnell für die günstigere Spanplatte entschieden. Mit den Maßen bin ich dann zur Zuschnittabteilung. Obwohl dort laut Warnhinweis nichts unter 10 Zentimeter gesägt werden darf, war der Mitarbeiter so freundlich und es doch für mich gemacht. Glück gehabt, denn mit der Stichsäge hätte ich nie so gerade Kanten hinbekommen. Nachdem ich dann auch noch die blutige Story zu dem Warnhinweis gehört hatte, bin ich schnell nach Hause, hab mein Kind schlafen gelegt und mich dran gemacht mein Regal zu bauen. Ich konnte es gar nicht erwarten, endlich den Holzleim aufzuschrauben.

Leider konnte ich im Baumarkt keine Schraubzwingen finden und da ich einfach schrecklich ungeduldig bin, hab ich einfach die schwersten Gegenstände zusammengesucht und damit die einzelnen Elemente zusammengedrückt. Daher also mein Foto mit dem Topf-Schneidebrett-Gießkannentum ;)
Das Regal besteht aus sechs Teilen. Ablagefläche, Rückseite, Außenseite und den beiden Stegen für die Abtrennung der drei Fächer. Ich werd jetzt keine Maße angeben, da es ja eine sehr individuelle Konstruktion für unser Highboard ist.
Da ich dem Expressleim nicht ganz getraut hab, habe ich zusätzlich noch Winkel angeschraubt, aber im Nachhinein wäre das nicht notwendig gewesen. Denn beim Anschrauben musste ich sehr fest drücken, so dass ich die Stabilität gemerkt hab.
Mir gefällt der Spanplattenlook, aber wer mag kann das Ganze natürlich auch noch streichen.

Ich kann euch nicht sagen wie glücklich mich dieser Schrankaufsatz macht. Immer wenn ich ins Wohnzimmer komme, schau ich als erstes dorthin und freue mich einfach darüber wie ordentlich das Ganze aussieht. Und es ging auch verdammt schnell. Durch die fertigen Zuschnitte musste ich ja nur noch leimen und warten bis das Ganze getrocknet ist. War alles fertig bevor meine Kleine aufgewacht ist ;)

Könntet ihr euch auch vorstellen so etwas zu bauen?
Dieser Artikel enthält Werbung. Im Laufe meiner Blog- bzw. Bastelzeit habe ich schon so einiges an Materialien ausprobiert. Klar war da auch die ein oder andere Enttäuschung dabei. Stoffstifte, die nach wenigen Strichen den Geist aufgaben, oder Zement der so schnell fest wird, dass man kaum eine Chance hat etwas fertig zu machen.
Aber es gibt auch Materialien die mich immer wieder aufs Neue begeistern. Dazu gehört unter anderem Masking Tape. Ich bin einfach fasziniert wie toll es sich verarbeiten lässt. Wenn mal etwas nicht direkt sitzt, lässt es sich rückstandslos abziehen und wieder neu ankleben. Ich mag, dass es sich nicht wie Plastik anfühlt, sondern schön matt und auch leicht transparent ist. Einfarbig, bunt, oder mit Muster bzw. Text, dem Design sind eigentlich keine Grenzen gesetzt und so ist es auch mit der Verarbeitung. Ich hab damit schon Geschenkpakete beklebt, Gläser, Bilderrahmen, Wände... und jetzt eben auch die Fliesen in der Küche. Mit dem 10 cm breiten Casa Tape von mt war das super easy. Ich hab einfach die Hälfte der Fliese beklebt, mit einem Lineal fixiert und mit dem Cutter abgeschnitten. So hatte ich dann auch direkt schon den passenden schrägen Ansatz für die nächste Fliese.

Das Muster ist zwar etwas retro, aber das kann ja jeder machen wie er möchte. Anfangs war ich mir bezüglich der Farbe auch nicht ganz sicher, aber das schöne an Apricot ist, dass es wieder etwas frisches, sommerliches in die etwas trübe Jahreszeit bringt.
Und was ich an Masking Tape so toll finde ist, dass ich es einfach wieder abnehmen kann wenn es mir nicht mehr gefällt. Keine Klebereste, keine Arbeit. Tolles Zeug!
Ich glaube ich werde mich jetzt auch noch an die unendlich unansehnlichen Dekorfliesen in unserem Bad wagen. Davon werd ich euch dann bei facebook berichten.

Was habt ihr denn schon so alles mit Masking Tape verschönert? Ich bin offen für jede Art der Inspiration.


Materialquellen:
Masking Tape: CASA - connox


Ein großes Dankeschön an connox für die Bereitstellung dieses tollen Produkts.
Nachdem ich bei meinem letzten Post bei fiesem Wetter eher trübsinnig kleine Papierblätter ausgeschnitten habe, konnte ich heute bei bestem Wetter diese tolle Spielkiste bemalen. Ach, so ein bisschen Sonne tut nach so viel Regen unendlich gut, oder?

Die neuen Holzkisten vom Schweden hatte ich schon eine ganze Weile im Auge. Allerings hatte ich noch nicht so recht den Plan was ich damit anstellen soll. Mittlerweile richten sich manche ja komplett mit Holzkisten und Paletten ein, also an Inspiration fehlt es da sicher nicht. Irgendwann bin ich dann bei Pinterest über diese süße Kiste mit Rollen gestoßen und wusste, so eine will ich auch :) Optimal für die kleinen Racker die ja ständig Unmengen von Spielsachen und Büchern zu transportieren haben. Endlich müssen keine Tüten mehr über den Boden geschleift werden und auf Rollen geht es sowieso noch viel schneller ;)

Solche Rollen bekommt man in jedem Baumarkt, aber auch bei Ikea gibt's welche und ich hab meine glaub ich irgendwann mal bei Aldi gekauft. Natürlich hätte ich ihnen wie bei dem Link auch gern noch ne coole Farbe verpasst, aber dann hätte ich alles auseinander bauen müssen. Aber vielleicht hol ich das irgendwann noch nach ;) Oder ich versuch es mal mit Pinsel und Lack...

Nachdem die Rollen angeschraubt waren, hab ich mit einem Holzstift, der schon eine gefühlte Ewigkeit in meiner Stiftebox auf seine Bestimmung gewartet hat, dann ein paar Wörter auf die Box gemalt. Anfangs war ich etwas enttäuscht, da der Stift nicht so wirklich gemalt hat, aber das lag wohl einfach am langen liegen, denn nach ein paar Buchstaben war das Ergebnis perfekt. Kein verlaufen und gute Deckkraft. Davon muss ich mir mehr besorgen.

Ich war übrigens total happy, dass die Lieblingsbücher von meinem Sohn genau in die Kiste passen, aber der kleine Autofan hat sofort umgepackt und seine ganzen Fahrzeuge in der Box gesammelt ;) Ordnung kann so schön sein!

Materialliste:
  • Holzkiste
  • Rollen
  • Holzstift

Na wenn das mal nicht das perfekte Bastelwetter ist! Ich mag den Herbst... zwar nicht den Teil wo es den ganzen Tag regnet, aber ich mag es wenn es nach all der Hitze wieder kühler wird, man sich etwas dicker anziehen kann und natürlich mag ich auch wie sich die Natur verändert. Da unser neuer Garten einer Waldlichtung ähnelt und von sehr vielen Bäumen umgeben ist, wird der Herbst sicher sehr arbeitsintensiv, aber ich denke die Kids werden sich auch über das ganze Bastelmaterial freuen was so in unserem Garten laden wird.

Nun aber zu meinem Bastelmittag ;) Trotz strömendem Regen bin ich vorhin im Garten sogar noch auf die Suche nach einem passenden Zweig für mein kleines Herbst DIY Projekt gegangen.

Also wer es auch in der Wohnung gerne etwas herbstlicher haben möchte, kann sich ganz schnell mit einem Zweig und etwas Papier ein wenig Farbe in's Wohnzimmer holen. Einfach das Papier falten, ein paar Blätter in unterschiedlichen Größen ausschneiden und mit Bastelkleber am Zwei befestigen. Schon fertig. Für das richtige Herbstfeeling könnt ihr ein paar Blätter auch noch auf dem Tisch dekorieren.

Sehr gefreut hat mich übrigens, dass ich meine kleine Städtchenvase wieder entdeckt habe und sie dank des kleinen Drachens ganz wunderbar zur Herbstdeko passt.

Habt ihr schon angefangen herbstlich zu dekorieren? Was sind so eure Lieblingsfarben für diese Zeit? Bin ganz gespannt, denn eigentlich gehören Rot, Orange und Gelb nicht so zu meinen Farben.

Hach, dieses Projekt hat mich für ein paar Stunden wieder in meine Grundschulzeit versetzt. Handwerksunterricht... gibt es das heute noch? Ich hoffe es, denn ich hab es geliebt! Handwerken oder Werken, völlig egal, Hauptsache ich konnte etwas basteln, nähen, bauen, sticken oder kleben. Schon als Grundschulkind war ich dem DIY Thema völlig verfallen :D

Die beste Freundin von meinem Sohn hatte Geburtstag und ich wollte einfach etwas selbst machen wovon sie beide etwas haben. Eine kleine Anne für meinen Sohn und ein kleiner Erik für Anne. Ein Geschenk, was sie vielleicht auch später nochmal an die gemeisame Zeit mit drei oder vier zurückerinnert.  Nun ich geb zu, dass ist jetzt sehr optimistisch, denn ich befürchte, dass die kleinen Freundschaftspüppchen kein Jahr überstehen, aber man darf ja noch träumen.

Als ich das Buch schaffenslust durchgeblättert habe um mich etwas zu inspirieren, bin ich auf diese niedlichen Püppchen gestoßen und ich dachte sofort an Anne und Erik. Im Buch haben die Püppchen an den Händen kleine Druckknöpfe um sie aneinander zu befestigen. Ich wollte das Ganze mit Magneten machen, hab mich dann aber am Ende dagegen entschieden, weil ich einfach Angst hatte, dass die kleinen Teile irgendwann rausfallen. Auch Klett war mir zu unsicher und auch nicht schön genug. Also Püppchen ohne magische Anziehungskraft, aber ich glaube, das ist bei der Freundschaft auch gar nicht nötig :)

Zuerst hab ich die beiden Kids vorgezeichnet um etwas mit den Frisuren, Gesichtern und Klamotten herumexperimentieren zu können. Damit fertig, konnte ich die groben Umrisse auf weißen Filz übertragen. Da ich Vorder- und Rückseite besticken wollte und um die Püppchen noch ausstopfen zu können habe ich jeden Umriss zweimal ausgeschnitten. Mit verschiedenen farbigem Garn wurden dann die Umrisse und kleine Details gestickt.
Ursprünglich wollte ich die Püppchen auf der Nähmaschine zusammennähen, hab mich dann aber für einen Rand mit Schlingstich entschieden, damit es noch handgemachter aussieht... und ist ;) Durch eine kleine Öffnung hab ich dann noch etwas Füllwatte zwischen die beiden Lagen gestopft. Zunähen, fertig!

Auch wenn die kleinen vielleicht nicht lange halten oder irgendwann vergessen unterm Bett oder hinterm Schrank liegen, ich hatte riesen Spaß und muss sagen, dass Sticken unendlich entspannend ist... wenn man nicht gerade erst einen Tag vor der Übergabe damit anfängt :D

Habt ihr noch Ideen für personalisierte Geschenke? Etwas Ausgefalleneres als nur den Namen irgendwo draufschreiben. Ich bin gespannt.

Dieser Artikel enthält Werbung. Hochzeitsfotos sind ja immer so eine Sache. Ich mag es sehr, wenn sie natürlich sind und einfach den Tag und die schönen Momente erfassen und man so eigentlich die schönsten Erinnerungen behält. Alles Gestellte, hat ja nichts mit der Hochzeit zu tun... Aber wir haben sie auch, die gestellten Bilder mit den unnatürlichen Posen.

Vor zwei Jahren haben wir dann recht spontan an einem After Wedding Shooting teilgenommen. Mir ging es gar nicht so sehr um das Thema Hochzeit... klar, unsere war ja auch schon vier Jahre her, aber ich fand es einfach toll, mein Kleid nochmal anziehen zu können. Auch wenn man nicht gerade heiratet, aber sobald man in einem schönen Kleid steckt, fühlt man sich irgenwie großartig :)
Heiko, unser Fototgraf von 12 Hochzeiten, hatte die Idee ungewöhnliche Orte für die einzelnen Locations aufzusuchen, so dass wir unter anderem vor Graffitiwänden und in einem Tunnel geshootet haben. Für ein Motiv standen wir auch mitten in der Kölner Fussgängerzone und durften uns für eine Langzeitaufnahem minutenlang nicht bewegen. Gar nicht so einfach, wenn hunderte von Menschen an einem vorbei laufen. Wir hatten auf jeden Fall riesen Spaß und einen unvergesslichen Tag. Wie am Tag der Hochzeit nur viel entspannter. An dieser Stelle auf jeden Fall nochmal ein großes Dankeschön an den Fotografen und seinen super Assistenten Jay.

Aber wie es so ist, auch die schönsten Bilder liegen manchmal eine Ewigkeit in der Ecke oder "verstauben" auf CDs. Umso mehr hab ich mich gefreut, als das Angebot von photobox kam, eines der Pantone Fotobücher zu testen. Ich hab mich für Mint als Farbton entschieden. Freundlich und zeitlos, genau das richtige für die After Wedding Fotos.
Mit dem Ergebnis bin ich auf jeden Fall super zufrieden. Endlich kann ich mir die Fotos nicht mehr nur auf dem Rechner ansehen, sondern auch in toller Druckqualität.

Wie macht ihr das denn so mit euren Bildern. Liegen die auch oft ewig auf dem Rechner rum? Oder gehört ihr zu denen die nach dem Urlaub direkt ein Fotobuch zusammenstellen? Ich liebe solche Fotobücher, auch wenn wir bei Freunden sind. Ist einfach schöner etwas in der Hand zu halten als auf den Rechner oder den Fernseher zu schauen.

Für alle Freunde des Fotobuchs hab ich auf jeden Fall noch eine ganz besondere Überraschung. Falls ihr auch tolle Momente in so einem Pantone Buch festhalten wollt, könnt ihr nämlich einen von zwei 50 Euro Gutscheinen von photobox gewinnen. Ihr müsst mir nur bis Sonntag 12 Uhr einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen. Vergesst nicht eure email-Adresse, dass ich euch im Falle des Gewinns erreichen kann.


Gewinnspielregeln

Vielen Dank an photobox für die Möglichkeit dieses tolle Fotobuch zu gestalten.



Yeah, die Ferien im Kindergarten sind endlich vorbei und die vormittägliche Kinderbespaßung beschränkt sich nun auf ein Kleines, welches zum Glück noch ein oder zwei Stunden Ruhe braucht :) Nicht, dass ich mich nicht freue meine Kids beide zu hause zu haben, aber nach drei Wochen konnte es auch mein Großer kaum erwarten endlich wieder in den Kindergarten zu gehen.

Also konnte ich mich heute wieder für ein paar Minuten meinem Lieblingsthema Basteln widmen... um wieder rein zu kommen, habe ich heute mit etwas Kleinem angefangen.
Ich bin mir sicher, dass so gut wie alle Eltern von kleinen Jungs mehr über die Feuerwehr und die vielen verschiedenen Fahrzeuge wissen als sie es jemals für möglich gehalten haben, oder? Mein Sohn ist jedenfalls ein sehr großer Feuerwehrfan und erkennt schon aus 100 Meter Entfernung ob nun gleich ein Löschgruppenfahrrzeug oder ein Leiterwagen an uns vorbeisaust!

Als ich nun vor ein paar Wochen für mich und meinen Mann diese tollen Tassen mit Korkuntersetzer bei Ikea entdeckt habe, wollte auch Erik seine Milch am liebsten nur noch aus diesen Tassen trinken. Zum Glück gibt's die Teile auch noch eine Nummer kleiner und ich hatte da auch schon eine Idee ;)

Warum also nicht das morgendliche Getränk mit der Feuerwehr zusammen genießen? Ich hoffe mein Sohn wird sich morgen nicht darüber beschweren, dass ich das Löschgruppenfahrzeug nicht detailgetreu und im richtigen Maßstab gezeichnet habe :D Da ich keine brennenden Häuser zeichnen wollte, hab ich mich auf eine mit Sprungtuch zu rettende Katze und eine brennende Hundehütte beschränkt. Hauptsache es muss etwas gelöscht werden und allen geht es nach dem Einsatz gut ;)
Da mein Porzellanstift kurz vor dem Projekt den Geist aufgegeben hat, habe ich einfach meine Glasmalstifte genommen. Da auf den Stiften steht, dass sie auch für Porzellan geeignet sind, bin ich mir jetzt gar nicht sicher warum es überhaupt unterschiedliche zu kaufen gibt. Mit dem Fineliner konnte ich auf jeden Fall prima arbeiten.

Und weil mein Sohn noch nicht meinen Blog liest, kann ich euch das Ergebnis der Feuerwehrtasse schon zeigen, bevor er es zu Gesicht bekommt ;)

Hat übrigens schonmal jemand mit Porzellanstiften bemalte Sachen in die Spülmaschine getan? Angeblich soll das ja halten, hab mich aber noch nicht getraut.
Und falls jemand nen Tipp hat was man dagegen tun kann, dass diese Stifte nach einer Zeit prinzipiell gar nicht mehr malen oder nur noch zu viel Farbe raus kommt, nur her damit.

Dieser Artikel enthält Werbung. AHHHHHH, ich bin so aufgeregt, denn endlich darf ich euch etwas großartiges erzählen :) Als ich vor drei Jahren mein Tieralphabet hier gepostet habe, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass es schon bald in so vielen Kinderzimmern hängen wird. Ich weiß leider nicht genau wie oft ich die Datei mittlerweile verschickt habe, aber es sind sicherlich weit über 100 Poster die nun etwas mehr Farbe in das ein oder andere Zimmer bringen. Ich freue mich wirklich immer noch über jeden Anfrage, auch noch nach so langer Zeit.

Umso mehr war ich aus dem Häuschen, als mich die Mädels von Limmaland gefragt haben, ob ich nicht Lust hätte das Alphabet in das passende Format für die Magnetwand SPONTAN von IKEA zu bringen. Ich hatte großen Spaß bei der Umsetzung und finde es einfach klasse, dass das Alphabet durch diese tolle Idee nun noch einen erweiterten Nutzen bekommt und nicht nur noch schön aussieht ;) Die Folie gibt es als Hoch- oder Querformat und bietet jede Menge Platz für alles was so ein kleiner Erstklässer immer vor der Nase habe sollte ;) Ist doch das perfekte Geschenk für den Schulanfang, findet ihr nicht auch?
Und weil das noch nicht genug ist, gibt es auf Limmaland auch noch eine kleine DIY Bastelanleitung für Magnetrahmen aus Moosgummi. So können die Kleinen ganz leicht einzelne Buchstaben hervorheben.
Im Limmaland gibt es viele tolle Dinge zu entdecken, also schaut euch auf jeden Fall noch etwas um. Demnächst werde ich euch noch weiter geniale Ideen aus der kleinen Folienwerkstatt zeigen. Hab schon ein ganz schlechtes Gewissen, dass ich noch immer nicht dazu gekommen bin alles fertig zu machen, aber bald ist es geschafft und das Kinderzimmer hat wieder ein Highlight mehr welches ich euch vorstellen kann. Ein ganz riesen großes Dankeschön nochmal an Steffi und Rabea von Limmaland für die tolle Möglichkeit das Tieralphabet noch etwas aufzuwerten :)
Natürlich gibt es zur Feier des Tages auch eine ABC-Folie zu gewinnen. Ihr müsst nur bis Mittwochmittag 12 Uhr einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und mir mitteilen welches Format euch besser gefällt. Vergesst eure Mailadresse nicht, damit ich euch im Falle des Gewinns auch benachrichtigen kann!

Hier geht's zu den Gewinnspielregeln.
Dieser Artikel enthält Werbung. Als ich vor ein paar Wochen gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte den Polaroid ZIP Sofortbilddrucker zu testen, kam mir recht schnell die Idee aus den letzten Urlaubsfotos ein kleines Buch zu basteln.

Ich muss sagen, manchmal vermisse ich die Polaroidzeit schon. Heute ist es ja irgendwie nichts besonderes mehr ein Foto zu machen. Früher hat man sich gut überlegt welchen Moment man auf dem kostbaren Film, bzw die Polaroids festhalten möchte. Und dann auch die Spannung was letztendlich dabei herauskommt...
Mit der Idee dieses kleinen super handlichen Druckers kam dieses Gefühl zumindest zu einem kleinen Stück wieder etwas zurück, denn ich musste mir vorher schon genau überlegen welche Momente ich nun auch wirklich ausdrucken und in meinem kleinen Buch festhalten möchte.

Nach dem Auspacken, musste ich den kleinen Drucker nur aufladen und das spezielle Papier einlegen und schon konnte es losgehen. Über Bluetooth wird das Gerät erkannt und über eine App kann man die Bilder vom Handy dann an den Drucker schicken. Innerhalb der App kann man die Fotos auch bearbeiten oder direkt drucken. Geht wirklich alles super fix und easy. Etwas enttäuscht hat mich allerdings die Qualität der Fotos. Ich nehme an, dass es an dem speziellen Papier liegt, welches mit Kristallen arbeitet dir während des Druckvorgangs erhitzt und dadurch eingefärbt werden. Es fehlt einfach an Brillanz... andererseits bekommen die Bilder so einen ganz eigenen Charme, ähnlich wie bei den Instagram Filtern. Und so lange alle zusammenpassen, ist das ja nicht so schlimm.

Für das kleine Büchlein, habe ich mich an einer Technik orientiert, die ich mal durch eines der Supercraftkits kennengelernt habe. Damals ist dieses kleine Buch entstanden.
Dieses Mal habe ich allerdings keinen Karton, sondern Holz für den Umschlag verwendet. Das erfordert natürlich etwas mehr Arbeit und Werkzeug, aber ich finde es hat sich gelohnt. Für alle die lieber der Papiervariante treu bleiben, kein Problem, dann spart ihr euch ein paar Arbeitsschritte.

Zunächst habe ich einen langen Streifen weißen Fotokarton abgeschnitten, der insgesamt einen Zentimeter breiter ist, als die Fotos. Das tolle an dem Fotopapier ist, dass es eine selbstklebende Rückseite hat und so konnte ich die Bilder super schnell und einfach aufkleben. Ich hab mich dafür entschieden ach hochformatige und acht querformatige Fotos zu nehmen, so konnte ich auf der Vorderseite die einen und auf der Rückseite die anderen verwenden. So vermeidet man einfach das Buch immer drehen zu müssen wenn man sich dir Fotos anschauen möchte. Aber ist natürlich kein Muss. Denkt daran, dass ihr die erste Seite des Zickzackfalz frei lässt, diese wird ja im Buch festgeklebt.
Für den Umschlag braucht ihr nun drei Teile, Vorder-, Rückseite und das Verbindungsteil. Diese werden mit spiziellem Papier welches beim Anfeuchten klebt zusammengehalten. Danach könnt ihr eurer Fantasie freuen Lauf lassen und das Buch gestalten. Vor einiger Zeit gab es bei Tchibo Textilklebeband, damit habe ich das Buch etwas maritimer, passend zum Urlaub am Meer, gestaltet. Zum Schluss bestreicht ihr die erste Seite des Zickzackfalz einfach mit Bastelkleber und befestigt sie auf der Innenseite des Umschlags.

Ich hoffe die Bilder und die Erklärung reichen aus um euch zum Nachmachen zu motivieren. Falls es noch Fragen gibt, einfach schreiben :)

Materialquellen:
Sperrholz

textiles Klebeband
Buchbindematerialien
Fotopapier
Lieben Dank an Polaroid für die Möglichkeit meine schönsten Urlaubserinnerungen so zu gestalten.
Dieser Artikel enthält Werbung. Es war mal wieder an der Zeit ein DIY Projekt mit einem Frühstücksbrettchen zu machen ;) Unglaublich was sich da schon so alles an Basteleinen angesammelt hat. Erinnert ihr euch noch an die einzelnen DIYs? Vier Stück sind es bisher schon. Hier könnt ihr euch nochmal alle ansehen. Mittlerweile haben die kleinen Brettchen schon einen gewissen Kultstatus bei mir erreicht :D

Dieses Mal werde ich euch zeigen wie ihr recht einfach eine kleine LED Lampe basteln könnt. Natürlich braucht ihr dazu kein Frühstücksbrettchen, sondern könnt auch jedes andere Holzteil dafür nehmen, aber ich hab nunmal noch ganz viele Brettchen übrig ;) Lieben Dank nochmal an dieser Stelle an meine liebe Freundin Tina, die mir eine ganze üte davon nach ihrem Umzug zur Verfügung gestellt hat!!!

Alles was ihr braucht ist ein Brett, eine kleine LED Lichterkette, eine Vorlage und ein Bohrer, bzw. einen Dremel. Schon vor unserem Umzug habe ich nämlich diesen coolen kleinen Dremel Micro von heimwerker.de zur Verfügung gestellt bekommen und konnte es kaum erwarten das gute Teil endlich in Aktion zu sehen.
Die Vorlage für meine kleine Lampe habe ich am Rechner erstellt. Ihr braucht nur ein Foto von dem Objekt welches ihr übertragen wollt und schon könnt ihr loslegen und am Rechner die entsprechenden Punkte für die späteren Bohrungen zu setzen. Zuerst wollte ich eigentlich "be cool" auf dem Brettchen zum Leuchten bringen, aber dafür haben die 50 Lämpchen einfach nicht ausgereicht. Die Idee mit der kleinen Tischlampe kam mir erst später und jetzt bin ich ganz happy, dass mein erster Einfall nicht geklappt hat.
Wenn ihr die Punkte gesetzt habt, könnt ihr das ganze mit einem spitzen Gegenstand auf das Holz übertragen und anfangen die Löcher zu bohren. Testet vorher am besten mal aus wie groß die Lämpchen sind, denn sind die Löcher zu klein oder zu groß, könnt ihr die LEDs nicht richtig fixieren. Sind alle Löcher gebohrt müsst ihr nur noch die Lämpchen zurechtbiegen und in die Löcher stecken. Fertig ist das kleine Leuchtbrettchen.

Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim Nachmachen und wünsche euch eine fantastische, hoffentlich etwas kühlere, Woche.
Falls ihr noch mehr tolle Upcycling-Projekte sehen wollt, schaut mal bei umziehen.net vorbei! Hab da schon ganz viele großartige Ideen zum Nachmachen entdeckt!

Materialquellen:
LED Lichterkette: Depot
Holzbrettchen: Baumarkt
Ganz lieben Dank an heimwerker.de für dieses coole Tool!
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Dieser Artikel enthält Werbung. Ich bin gerade so überglücklich, denn ich habe mal wieder etwas gebaut! Für den einen ist es ein Tag Wellness für den anderen ein leckeres Essen, aber für mich ist es das absolut Größte, wenn ich ein neues Bastelprojekt fertiggestellt hab und meine Idee mit euch teilen kann.

Vor einigen Wochen habe ich mir vier Holzleisten im Baumarkt besorgt. Seitdem standen die Teile nur rum und jedes Mal wenn ich daran vorbeigelaufen bin, war ich ganz enttäuscht, dass ich noch nicht loslegen kann. Denn es fehlte noch das entsprechende Bildmaterial. Bei Posterlounge bin ich dann endlich fündig geworden und hab diese schöne Strandaufnahme entdeckt.
Bisher habe ich mir meine Rahmen immer gekauft. Meistens bei Ikea, da ich dort einfach so gut wie immer das Passende finde was Größe, Farbe und Preis angeht. Dieses Mal wollte ich allerdings ein anderes Format, welches es so nicht standardmäßig zu kaufen gibt. Daher habe ich mich entschieden selbst einen Rahmen zu bauen. Das großartige daran ist, dass man wirklich recht schnell und für jede Größe passend etwas zusammenbauen kann. Falls ihr keine Möglichkeit habt die einzelnen Leisten zuhause selbst zurechtzusägen, könnt ihr dies sicherlich auch im Baumarkt oder bei einem netten Nachbarn machen lassen. Ansonsten benötigt ihr nur ein Geodreieck zum Anzeichnen der Winkel, eine Säge, vielleicht noch einen Dremel zum Schleifen, aber das geht mit etwas mehr Geduld natürlich auch mit Schleifpapier. Ganz hilfreich sind dann noch Tacker, Holzleim und Heißkleber. Klingt jetzt alles nach viel Zeug, aber vieles hat man so oder ähnlich schon zuhause... vor allem wenn man hin und wieder etwas bastelt ;)

Nachdem ich die Leisten auf die entsprechende Länge gekürzt hatte, habe ich die abgesägten Kanten noch etwas abgeschliffen. Auf der Rückseite habe ich die Leisten dann einfach mit einem Tacker fixiert und dann auf der Vorderseite noch etwas Holzleim zwischen die Endstücke gegeben. Am besten beschwert ihr das Ganze über Nacht etwas, so dass der Rahmen am Ende schön eben bleibt. Da ich das Ganze mit der Hand gesägt habe, waren die Kanten natürlich nicht so super gerade und die Endstücke haben nicht perfekt aufeinander gepasst, aber durch den Holzleim fällt das gar nicht mehr so auf.

Wenn alles fest und trocken ist, müsst ihr nur noch das Bild zurechtschneiden und auf die Rückseite aufkleben. Ich hab es mit Heißkleber befestigt, da es einfach schnell hält und man das Ganze nicht so ewig trocknen lassen muss. Solltet ihr kleinere Rahmen basteln, könnt ihr es vielleicht auch mit Fotoecken versuchen oder einfach mit Klebeband, dann lässt sich der Rahmen auch ohne das Bild zu zerstören wieder verwenden.

Natürlich lässt sich das Ergebnis qualitativ jetzt nicht mit einem gekauften Rahmen vergleichen, aber ich mag es einfach, dass es selbst gemacht ist und dass man sich die passende Größe zusammenbauen kann. Außerdem könnt ihr den Rahmen natürlich auch noch farblich euren Wünschen anpassen.

Und weil ich so mega viel Spaß dabei hatte und mich riesig freuen würde wenn ihr nun inspiriert seit das Ganze nachzubasteln, gibt es einen 50 Euro Gutschein von Posterlounge zu gewinnen. So könnt ihr gleich schonmal nach dem passenden Bild für euren Rahmen suchen. Und falls ihr noch mehr Inspiration braucht, schaut einfach mal in dem neuen Online-Magazin Art & Living vorbei, da gibt es jede Menge toller Dekoideen zu entdecken.

Der Gutschein wird unter allen verlost die unter diesem Post bis Sonntag 15 Uhr einen Kommentar hinterlassen. Gefällt euch der Rahmen, was würdet ihr vielleicht anders machen, oder habt ihr schon eine Idee welches Bild ihr bald in eurer Wohnung mit einem neuen Rahmen schmücken wollt?
Vergesst bitte nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlasse unter der ihr gut zu erreichen seid. In letzter Zeit kam es immer wieder mal vor, dass ich die Gewinnerin nicht rechtzeitig kontaktieren konnte. Nach einer Woche wird nämlich neu ausgelost.

Gewinnspielregeln gibt es hier.


Großes Dankeschön an posterlounge für diesen wunderschönen Druck.
Endlich hat mein Sohn ein Paar seiner Jeans durchgespielt :D Ich bin wohl die einzige Mama die sich darüber wirklich freut, denn seit ich die Monsterflicken auf Pinterest das erste Mal gesehen habe, hab ich das erste Loch an den Hosen meines Sohnes herbeigesehnt.

Nach einer Woche Urlaub und viel Buddeln am im Sand war das Knie durch und ich konnte mir endlich mal ein paar Gedanken zum Thema Hosenmonster machen. Das Tolle ist, dass man gar nicht  viel braucht. Ein paar Stoffreste, Garn bzw. Wolle und eventuell noch Knöpfe für die Augen.
Die Zähne habe ich direkt auf den roten Stoff aufgeklebt und dann von innen auf der Hose befestigt. Man kann das Ganze natürlich auch komplett aufnähen, aber um Zeit zu sparen hab ich einfach Textilkleber verwendet und die einzelnen Teile mit ein paar Stichen fixiert. Mal sehen ob das Monster die erste Wäsche überlebt. Falls nicht, weiß ich jetzt ja wie es geht ;)

Ich muss sagen, dass ich sonst ja eher schlichte Klamotten für Kids bevorzuge. Ich bin kein Fan von extrem viel Farbe und vielen Mustern. Aber das kleine Monster ist echt ein Hingucker und Unikat und passt prima zu schlichten Shirts.

Mein Sohn hat sich auf jeden Fall gefreut. Und es hat mich an die erste Jeans erinnert die meine Mama für mich mit Glitzermotiven bemalen musste, weil die Fingerfarbe aus dem Kindergarten sich am Ende nicht mehr rauswaschen ließ. Ab dem Moment war es meine absolute Lieblingshose! Danke Mama ;)

An der Hose meiner Tochter hab ich jetzt auch schon das erste Loch entdeckt, mal sehen, was sich da so machen lässt :D Vielleicht versuch ich es mal mit Sternen... oder noch ein was Monstermäßiges.
Habt ihr schonmal solche Flicken gemacht, oder andere Tolle Ideen wie man kaputte Knie wieder aufhübschen kann? Ich denke jede Idee ist erstmal besser als wegwerfen ;)
Dieser Artikel enthält Werbung. Nachdem ich nun die letzten Wochen viel in unserem Garten geackert habe, ist jetzt wieder ein Stückchen mehr im Haus passiert.
Wenn man "gebraucht" kauft, kann man sich eben nicht alles aussuchen und so gibt es hier noch den ein oder anderen Dorn im Auge zu beseitigen. Aber ich lasse mich ja gern von solchen Sünden herausfordern, denn je hässlicher es vorher war, umso mehr kann ich mich über das neue Ergebnis freuen :)
Da es in unserem Schlafzimmer keine Fussbodenheizung gibt, steht dort ein ziemlich großer uns hässlicher Heizkörper direkt neben dem Bett. Und da wir das Teil wohl so gut wie nie nutzen werden, wollte ich es einfach verstecken. Aus den Augen aus dem Sinn sozusagen. Da ich in unserem Schlafzimmer sowieso noch ganz viele Bilder aufhängen möchte, dachte ich daran, das große Ungetüm einfach mit einem Bild zu verkleiden. Ursprünglich wollte ich dafür noch einen Rahmen bauen, aber bei Prentu hab ich dann diese tollen großen Forexplatten entdeckt. Die sind stabiler als ein Poster und nicht so dick wie Keilrahmen. Also genau das richtige für meine Idee.

Nun musste ich allerdings ersteinmal auf Bildersuche gehen, denn ich wollte nicht einfach das Millionste Familienfoto aufhängen oder irgendein Bild aus dem Netz nehmen. Also hab ich mal in den Alben unserer großen Kalifornienrundreise vor ein paar Jahren gestöbert und eine schicke Aufnahme aus dem Death Valley gefunden. Mir war wichtig, dass das Bild sehr hell, freundlich und  nicht zu bunt ist. Was könnte da besser passen als eine Nahaufnahme der interessanten Salzkrusten vom tiefsten Punkt der USA ;) Außerdem finde ich es toll mich jeden Tag beim Aufstehen an diese tolle Reise zu erinnern.

Das Foto habe ich also in 90 x 90 auf Forex drucken lassen und ich bin ganz begeistert von dem Druckergebnis. Eine tolle Erinnerung!

Aber wie bringe ich nun das Bild an die Heizung? Kleben scheidet aus, denn wenn wir den Heizkörper doch einmal anwerfen wäre das keine gute Lösung. Auch bohren ist unmöglich. Die perfekte Lösung hab ich dann bei Supermagnete gefunden. Mit den starken selbstklebenden Neodym Magneten bin ich einfach flexibel. Ich wurde dort super beraten, denn ich war mir nicht sicher ob das Ganze so funktionieren wird wie ich es mir gedacht habe. Möchte man nämlich, so wie ich, etwas an die Wand, bzw. an eine Heizung hängen, muss man die angegebene Haftkraft der Magnete mal 6 nehmen. Die Forexplatte war mir 3,3 Kilo kein Leichtgewicht, aber mit 20 Neodym Magneten hat es dann geklappt.

Jetzt kann ich das Bild einfach abnehmen wenn ich doch mal die Heizung anwerfen möchte und super fix wieder "aufhängen" bzw, das Foto auch austauschen.

Und wie gefällt euch meine neue Heizungsverkleidung? Ich bin wirklich super happy mit dem Ergebnis und freue mich, dass am Ende alles so super geklappt hat. Magente und Forex passen auf jeden Fall gut zusammen ;)

Materialquellen:
Bild auf Forex: Prentu
Magente: Neodym von Supermagnete

Vielen Dank an Supermagnete und Prentu für die ausgezeichneten Produkte und die Möglichkeit damit kreativ arbeiten zu können.

Zack! Bum! Bang! Da ist es passiert... ich hab doch tatsächlich meinen eigenen (Blog)-Geburtstag verpennt. Am 22. war der Tag der sich nun schon zum dritten Mal für Gingered Things jährt und ich hab es einfach vergessen. Aber halb so wild, gratuliere ich mir eben nachträglich und zeige euch ein DIY welches schon ewig auf meiner Liste steht und gleichzeitig auch ein tolles Giveaway für euch wird!

Beton gilt noch immer meine große Bastelliebe, genauso wie Dekotypo und so hab ich mir vor einiger Zeit diese Buchstabensilikonformen auf meine Wunschliste gesetzt. Erst als ich mal am Rande erwähnte was ich damit vor habe sind sie dann aber auch als Geschenk vor meiner Nase gelandet ;)

Natürlich sind die Formen eigentlich dazu gedacht, Schokolade, Wasser oder Wachs damit zu befüllen, aber ich dachte gleich an Beton! Und ich muss sagen, es hat super funktioniert. Auch ganz ohne einölen. Ich hab wieder meine Lieblings-Blitzzement verwendet, wobei ich sagen muss, dass mir das Zeug manchmal einfach zu schnell hart wird. Auf der Verpackung steht etwas von 15 Minuten Verarbeitungszeit, aber eigentlich kann man bei so kleinen Sachen schon nach zwei Minuten nicht mehr damit arbeiten. Ich hab auch schonmal versucht etwas mehr Wasser hinzuzufügen, dann lässt sich das Gemisch zwar besser gießen und es entstehen nicht so viele Luftlöcher, aber natürlich dauert dann auch das Trocknen eine halbe Ewigkeit und das Ergebnis ist nicht ganz so robust. Daher hatte ich auch meinen Betondiamant mit Tafellack bemalt ;)

Ein einfaches "YEAH" sollte es werden. Geht irgendwie immer und ist ein kleiner Muntermacher wenn man es liest. Da das "Y" unten auch rund ist, kann ich den Schriftzug nicht komplett stellen, aber werd ich ihn mir an die Wand kleben. Auf jeden Fall nicht das letzte Wort was ich in Beton gegossen haben werde...
Und hier kommt ihr ins Spiel! Da ich mir zu meinem Bloggeburtstag gerne etwas Besonderes für meine Leser einfallen lasse, dürft ihr euch ein Wort aus Beton von mir wünschen. Ist das nicht großartig? Schreibt mir einfach in einem Kommentar welches Wort ihr gerne aus Beton haben möchtet und warum. Ich bin schon ganz gespannt. Natürlich entscheidet am Ende das Los und nicht das kreativste Wort ;) Vergesst nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen. Ach ja, wer meinen Beitrag bei facebook teilt, hat doppelte Gewinnchancen ;) Am Sonntag um 12 Uhr wird der/die Gewinner/in gezogen.

Viel Glück und danke, dass ihr mir auch im dritten Jahr treu geblieben seid!

Hier geht's zu den Gewinnspielregeln.

So ein Umzug bringt ja einiges mit sich. Zum einen natürlich jede Menge Arbeit aber auch unendlich viele Möglichkeiten. Neue Zimmer, neue Farben, neue Anordnungen von Möbeln und Bilderwänden. Noch immer stehen hier Kisten mit Bildern für die ich einfach noch nicht den richtigen Platz gefunden habe und trotzdem habe ich in meinem heutigen DIY Projekt wieder etwas für die Wand gebastelt.

Eigentlich wollte ich mich bei der Einrichtung dieses Mal eher an Grau, Schwarz und Weiß halten, aber im Wohnzimmer bzw. in der Essecke soll es jetzt doch etwas Farbe geben. Also habe ich beim letzten Baumarktversuch ein paar Farbkarten mitgenommen um mal zu testen was am besten zu unseren leicht grünlichen Glastüren passt.
Den richtigen Farbton hab ich noch nicht gefunden, aber mit den Farbkarten in der Hand hab ich mich an eines meiner früheren Projekte erinnert, mein Pixelherz. Leider hatte meine kleine Tochter die Karten plötzlich in der Hand und die guten Stücke etwas zu sehr bespielt. Und hier ein kleiner Tipp am Rande, Farbkarten sollte man nicht zu heiß glatt bügeln :D

Und da es sich hier ja um ein klassisches Recycling Projekt handelt, ist es auch die Gelegenheit den den neuen Uhu Stick ReNature zu testen. Ist doch toll, wenn man beim Basteln gleichzeitig noch etwas für die Umwelt tun kann. Was ich an Uhu Stics ja liebe (und diese Erkenntnis ist wirklich nicht gekauft) ist, dass er nur da klebt wo es kleben soll und man sich den Klebstoff einfach mit Wasser wieder von den Fingern waschen kann. Gerade bei so kleinen Schnipseln wie ich sie hier bei der Weltkarte zu kleben hatte, blieb kein Finger frei von Klebstoff. Vom Ergebnis bin ich wirklich überzeugt. Umweltfreundlich kleben funktioniert!
Die Vorlage für diese tolle Weltkarte habe ich übrigens bei Juniqe entdeckt. Meine neue Lieblingsseite was Wandgestaltung angeht. Die Karte von Eulenschnitt werde ich mir sicher auch noch zulegen, aber für mein DIY Projekt war sie schonmal die perfekte Vorlage. Aber natürlich könnt ihr auch jede andere Form nehmen, sie mit Linien unterteilen und entsprechende Schnipsel ausschneiden. Die Möglichkeiten sind riesig.

Hätte ich gewusst wie aufwändig dieses Projekt wird, hätte ich mich wahrscheinlich noch länger davor gedrückt, aber am Ende bin ich einfach stolz, dass sich das ganze Geschnipsel und Gefummel gelohnt hat. Ich bin ganz verliebt in mein neues Dekoteil. Und irgendwo in dem Bild versteckt sich auch der passende Farbton für unser Esszimmer. So ist auch schon klar, wo das Bild später einmal hängen wird. Übrigens, der Nyttja Rahmen von Ikea hat zwar kein Passepartout, aber da könnt ihr einfach eins vom Ribba Rahmen nehmen, sieht einfach schöner aus.

Materialquelle:
Farbkarten: Knauber

Rahmen: Ikea





Kein Aprilscherz, hier geht's wieder kreativ weiter ;) Nach dreimonatiger Renoviertungs-, Umzugs- und Einrichtungspause hab ich endlich wieder etwas Luft für neue Posts. Auch wenn es so aussieht als hätte ich mich drei Monate auf die faule Haut gelegt und meinen Blog verstauben lassen, so hat sich im Hintergrund einiges getan.
Hier steht zwar noch immer die ein oder andere Kiste rum, aber nachdem meine Eltern am Wochenende etwas auf die Kleinen aufgepasst haben, konnte ich auch endlich in meinem zukünftigen Bastelzimmer etwas auspacken und vor allem einen Überblick darüber verschaffen was es noch braucht um fertig zu werden. Unfassbar was man so alles an Material und Werkzeug ansammelt. Bisher lage alles quer Beet und ich wusste nur grob was mir alles zur Verfügung steht. Zukünftig werden wir aber auch in unserer Garage eine Ecke für gröbere Arbeiten freiräumen, so dass ich mich auch an größere Projekte wagen kann. Oh, das wird sooo großartig :D Wahrscheinlich verbringe ich in der Garage bald mehr Zeit als im Haus ;)

Das wichtigste war für mich, dass die Kinderzimmer bis zum Einzug fertig sind. Für unsere Kleine war ja schon alles da, da sie das "alte" Zimmer von ihrem großen Bruder übernommen hat. Der hat wiederum alles neu... na ja fast. Die allseits beliebte Schmetterlingslampe hängt nun im Babyzimmer und Erik hat, wie gewünscht, eine neue Sternenlampe bekommen. Die Idee dahinter war, dass die Lampe schöne Lichtspiele an die Decke wirft. Dazu habe ich einfach mit einem Bleistift unzählige Sterne auf eine Papierlampe von Ikea gezeichnet und dann alle mit einem super handlichen Cutter ausgeschnitten. Gutes Werkzeug ist echt ne Menge wert!!! Das Ganze hat ne gefühlte Ewigkeit gedauert, hat sich aber gelohnt... dachte ich...
Nun, ich habe die Sterne nur auf die obere Hälfte der Lampe gemacht. Ich dachte es wird einfach zu viel, wenn die Sterne überall im Zimmer projiziert werden. Leider sieht man die Sterne an der Decke nur wenn man eine Taschenlampe in die untere Öffnung hält :-/ Dann sieht es auch genau so aus wie ich es mir vorgestellt habe, aber natürlich nicht so alltagspraktikabel. Entweder funktioniere ich die Lampe nun als Bodenlampe um und stelle sie verkehrt herum auf den Boden (funktioniert nur leider mit den Kids nicht so gut), oder ich versuche eine Möglichkeit zu finden wie ich die Glühbirne nach oben strahlen lassen kann. Habt ihr eine Idee? Hattet ihr auch schonmal einen tollen Einfall der einfach nicht so geworden ist wie ihr es euch vorgestellt habt?

Tja, nach drei Monaten Pause beginnt das kreative Jahr 2015 auf Gingered Things also mit einem etwas misslungenen DIY. Aber ich wollte euch einfach auch einmal zeigen, dass nicht immer alles rund läuft. Das musste ich auch beim Umzug das ein oder andere Mal feststellen. Ich werde berichten ;)

Materialquellen:
Lampe: Ikea

Cutter: Wedo
Hallo, da bin ich wieder :) Ich wünsche euch allen ein gaaaaanz tolles neues Jahr! Auch wenn es die letzten Wochen hier sehr ruhig war, ging es in meinem Kopf ganz schön rund! 2015 wird nämlich das Jahr in dem ich mich renovierungstechnisch mal so RICHTIG austoben kann. Wir haben endlich ein Haus mit einem schönen Garten gefunden und ab Morgen ist es ganz offiziell unseres :))) Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich darauf freue endlich alles so verändern zu können wie es mir gefällt ohne darüber nachdenken zu müssen ob es sich lohnt oder was der Vermieter dazu sagen wird. Und das beste ist... ich bekomme endlich ein eigenes Bastelzimmer!!! Nie wieder nähen am Wohnzimmertisch :D

Anlässlich meiner großen Verkündung hab ich dieses kleine Papierhäuschen gebastelt. Die 19 ist auch unsere zukünftige Hausnummer. Ich kann es kaum erwarten euch die ersten Vorher- Nachherbilder zu zeigen. Aber bis dahin muss noch viel passieren.
In den letzten Wochen hat mein Mann zusammen mit einem guten Freund und ausgezeichnetem Handwerker alle Bodenbeläge entfernt und nun bin ich dran den Wänden neuen Glanz zu verleihen. Auch wenn ich es hasse weiße Wände Weiß zu streichen, so muss es doch sein. Aber bald kommt Farbe ins Spiel... mein Herz schlägt jetzt schon etwas schneller wenn ich an all die Möglichkeiten und Ideen denke.
Nun müssen aber erstmal die richtigen Bodenbeläge ausgesucht werden. Gar nicht so einfach bei dem riesen Angebot. Es ist so schwer sich anhand der kleinen Ausstellungsflächen für das Richtige zu entscheiden. Hell oder doch lieber etwas wärmer... ganz unauffällig oder doch mehr Struktur? Am Ende versuch ich mir immer unser altes Renovierungmotto vor Augen zu halten: besser als vorher ;)

Es liegt auf jeden Fall eine aufregende Zeit vor uns in der viele Entscheidungen getroffen, Kartons gepackt und für alles ein neuer Platz gefunden werden muss. Da der Umzug irgendwann Ende Februar sein wird, wird es in nächster Zeit hauptsächlich Posts zum Thema Renovierung geben, aber ich bin mir sicher, das wird den ein oder anderen auch sehr interessieren ;) Zum Glück gibt es auch schon den ein oder anderen Kooperationspartner, so dass ich auch einiges testen und euch vorstellen kann. Ich bin immer ganz froh, wenn ich zu einem gesuchten Thema Blogbeiträge finde, denn da geb ich einfach mehr drauf als aufgeschönte Testberichte oder irgendwelchen nichtssagenden Bewertungen.

Und für alle die bis hier gelesen haben, habe ich noch eine kleiner Überraschung :) Weil ich mich so riesig auf die kommende Zeit freue und auch ihr etwas davon haben sollt, verlose ich hier ein gaaaanz tolles Teil! Einen digitalen Laser Entfernungsmesser von Bosch. HÄ? Denken jetzt vielleicht manche. Was macht man denn damit? Nun, ihr könnt damit einfach alles ganz easy ausmessen. Für Renovierungen absolut unverzichtbar, aber auch schon bei kleinen Umgestaltungen, wie Bilder aufhängen, oder wenn euer Kleiner wissen will wie groß er ist. Mit dem PLR 15 habt ihr immer die millimetergenaue Antwort auf alle Messfragen ;)
Hinterlasst einfach bis Sonntag 12 Uhr einen Kommentar unter diesem Post und sagt mir was ihr mit dem kleinen Helfer ausmessen wollt. Vergesst nicht noch eine Kontaktmöglichkeit, damit ich euch im Fall des Gewinns ganz schnell benachrichtigen kann!

Hier geht's zu den Gewinnspielregeln.

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