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Hallo zusammen :) Die nächsten Tage wird es hier etwas ruhiger, aber Pausen von einer Woche seid ihr ja mittlerweile gewöhnt ;) Da ich mir aber auch eine generelle Internetauszeit gönne, werde ich auf Kommentare und Mails bzg. Gingered Things nicht reagieren können. Schreibt aber ruhig fleißig weiter, sobald ich wieder aus der Steinzeit zurück gekehrt bin, werde ich wieder volle Fahrt aufnehmen und alles wie gewohnt beantworten! Bis bald!
Es ist vollbracht! So lange hab ich noch nie gebraucht eins meiner DIY Projekte zu vollenden... mal abgesehen von denen die noch unfertig in der Ecke liegen ;)

Es ist noch gar nicht so lange her, da hab ich euch doch von meinem neuen Goldstück, der Moto Saw erzählt, bzw. wie ich dazu gekommen bin. Damals hab ich nicht nur die Untersetzer aus Frühstücksbrettchen ausgesägt, sondern auch diese kleine Wolke. Inspiriert hat mich zum einen Rebecca von Sinnenrausch, denn sie hatte die tolle Idee aus einem alten verzogenen Schneidebrett ein kleineres Frühstücksbrett auszusägen. Zum anderen liebe ich einfach diese Schneidebrettwolke von snug!

Leider habe ich keine Bilder mehr vom Aussägen, aber wie das funktioniert könnt ihr euch ja denken ;) Nach der Sägeaktion hab ich dann mit dem Dremel und Schleifpapier die Kanten geglättet.
Da das Ganze für ein richtiges Frühstücksbrettchen eigentlich etwas zu klein ist, habe ich daraus, zumindest auf der einen Seite, eine Art Untersetzer für eine Kaffeetasse gemacht. Dazu habe ich mit dem Fräsaufsatz für den Dremel einen vorher mit dem Zirkel aufgezeichneten Kreis ausgefräst. Ich geb zu es ist nicht ganz sauber, aber es erfüllt den Zweck. Wenn eine Tasse drauf steht, sieht man die Unebenheiten nicht mehr so. Außerdem weiß ich jetzt was ich als nächstes aus meine Wunschliste setze, einen Fräsaufsatz für die Bohrmaschine :)

Damit auch mal meine neuen Schlagbuchstaben zum Einsatz kommen, hab ich gleich noch eine kleine Botschaft in das Holz gehämmert. So kann der Morgen doch beginnen, oder?

Das kleine Brettchen macht sich umgedreht, ohne den ausgefrästen Teil, auch ganz gut auf dem Regal als Deko.



Als Blogger liegt es einem ja sehr am Herzen seine Ideen und Gedanken mit möglichst vielen Gleichgesinnten teilen zu können.
Irgendwann im letzten Jahr wurde ich immer öfter gefragt warum ich denn keine Facebook-Seite für Gingered Things erstelle. Lange Zeit hatte ich einfach Bedenken, ob das nicht einfach zu viel Aufwand ist, der sich am Ende einfach nicht lohnt. Aber nachdem die Stimmen immer lauter wurden hab ich beschlossen bei 100 Seitenmitgliedern starte ich das Projekt Facebook.
Die ersten 100 Fans haben gar nicht so lange auf sich warten lassen und ich habe schnell gemerkt, dass es eben doch eine super Möglichkeit ist noch mehr Menschen auf sein Blog aufmerksam zu machen. Auch der Austausch mit anderen Bloggern und die gegenseitige Unterstützung funktionieren prima. Man muss eben nicht immer einen ganzen Artikel schreiben um seine Meinung los zu werden, manchmal reicht auch ein Satz an der Pinnwand ;)

Letzte Woche haben meine Bakannten von Kullaloo, über die ich auch schon berichtet habe, auf ihrer Facebook-Seite einen Post über Gingered Things geschrieben. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber innerhalb weniger Stunden hatte ich 400 Fans mehr auf. Auch hier auf dem Blog hat sich einiges getan. Über 3000 Seitenaufrufe und mehr als 20 neue Kommentare haben mich noch Tage lange immer wieder über das Ganze Gesicht grinsen lassen :) Nochmal ein riesen Dankeschön!!!
Es wäre natürlich gelogen wenn solche Zahlen einen völlig kalt lassen und einem nicht darin bestätigen was man tut. Ich will mir aber darauf auch nichts einbilden! Ich freue mich einfach riesig, dass es nun noch mehr Leute gibt die regelmäßig vorbei schauen... ob auf Facebook oder Gingered Things.
Falls ihr noch nicht dabei seid, ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn auch ihr bald Fan auf facebook werdet. Ich berichte dort nicht nur über meine DIY Projekte, sondern teile auch alles Mögliche an Fundstücken anderer Blogger usw.

Es ist einfach wichtig sich zu vernetzen. Das hab ich auch gemerkt, als ich vor Kurzem von Wohnklamotte als VIB ausgezeichnet wurde. Als Very Important Blogger, bekommt man nicht nur einen kleinen Bericht und ein Interview, sondern man darf auch Mitglied einer Facebook-Gruppe werden, in der sich alle VIBs untereinander austauschen und vernetzen können. Wenn ihr auch VIB werden wollt, könnt ihr euch einfach bewerben und mit etwas Glück, seid ihr auch bald dabei :)
Wie ich vor ein paar Tagen schon angekündigt habe werde ich diesen Monat meiner aktuellen Lieblingsfarbe Aqua widmen. Die Farbe ist einfach so schön frisch und macht gute Laune. Pixelherz und Teekanne, habe ich ja schon vorgestellt, heute ist eine Kette dran.

Bisher hab ich mich erst einmal an ein Schmuckstück gewagt. Damals war es eine Kette mit Plektrum, für die Gitarrenfans unter euch... und für meinen Mann ;) Auf Pinterest hab ich schon so viele tolle Ideen für Ketten, Armbänder und Ringe entdeckt, aber selbst trage ich einfach zu selten Schmuck. Was unter anderem auch  daran liegt, dass mein kleiner Sohn mit Vorliebe mit allem spielt was er sonst nicht so an mit kennt.

Die Idee zu dieser Kette kam mir tatsächlich erst im Bastelladen als ich nach der passenden Farbe für die Teekanne gesucht habe. Dabei kam ich auch an einem Regal mit ganz vielen Lasercut Holzteilen vorbei. Es gibt wirklich alle möglichen geometrischen Formen, aber auch Buchstaben und vieles was man auch für Bastelleien mit Kindern verwenden kann. Die beiden Kreise boten sich als Test erstmal an :)

Einen Kreis habe ich mit der Liquitexfarbe besprüht, den kleineren von beiden mit weißer Acrylfarbe bemalt. Mit dem Dremel habe ich einfach ein Loch in beide Kreise gebohrt und eine petrolfarbene Kordel hindurch gefädelt. Die beiden Perlen hatte ich noch von einer früheren Arbeit übrig. Fand das passt einfach ganz gut zusammen und hält die Kordel gerade. Und schon ist das Schmuckstück fertig :) Was meint ihr? Soll ich in Zukunft auch mehr solcher Dinge zeigen? Auch wenn ich die Kette vermutlich nicht oft tragen werde, so hat es doch richtig Spaß gemacht sie anzufertigen! Vor allem geht es wirklich fix.

Könnt ihr euch noch erinnern als ich euch vor Kurzem von meinem Besuch in der Gebrauchtmöbelhalle erzählt habe?
Ich hatte damals gezielt Ausschau nach einer weißen Teekanne gehalten, weil ich unbedingt dieses tolle DIY Projekt von Jeanne nachmachen wollte. Sie hat sich damals selbst inspirieren lassen und dann diese wirklich coole Teekanne mit neon pinker Sprühfarbe aufgehübscht!

Meine Teekanne ist zwar nicht so mega verschnörkelt, aber dafür schön schlicht und vor allem hab ich sie in der Gebrauchtmöbelhalle für 5 Euro bekommen.
Da bei mir gerade Aqua total angesagt ist, hab ich mich auch hier für eine Sprühfarbe in dieser Farbe entschieden. Das aufwändigste an dem ganzen Projekt ist das Abkleben, bzw. das Sichern der Kanne. Ich hab sie einfach in einen Müllbeutel gesteckt, zugeknotet und an der Seite einen Schnitt gemacht um den Henkel durchstecken zu können. Dann alles wieder gut mit Klebeband verschließen und es kann los gehen. Am besten besprüht ihr die Teekanne im Freien, denn die Farbe hängt am Ende nicht nur am Henkel ;)
Die Sprühfarbe von Liquitex ist matt und hält wirklich bombenfest. Man kann die Kanne zwar nicht in die Spühlmaschine stellen, aber bei mir wird sie sowieso eher als Dekoobjekt herhalten.

Was meint ihr, ist das nicht eine coole Idee um nicht mehr ganz so hübsches Porzellan aufzuwerten? Man kann damit auch eine ganze Serie umgestalten. Ganz besonders gut gefallen mir auch das kleine Milchkännchen und die Zuckerdose die Jeanne so verschönert hat. Ich finde die Idee auf jeden Fall großartig und mit der Farbe werde ich in Zukunft noch mehr anstellen. Vielleicht sollte ich den ganzen Monat dieser großartigen Farbe widmen. Hat ja auch bei dem Pixelherz schon ganz gut funktioniert ;)

Jetzt aber noch schnell etwas ganz anderes. Als ich gerade die Fotos für den Beitrag geknipst habe, ist mir wieder aufgefallen wie schwer es mir fällt meine DIY Objekte am Ende richtig in Szene zu setzen. Meist macht mit das Licht einen Strich durch die Rechnung, oder der Hintergrund ist zu unruhig oder es sieht einfach immer sehr... na ja, dekoriert aus. Das beste an meinem finalen Foto war noch, dass ich eine Ausrede hatte die Kekstüte zu öffnen ;)
Geht es euch denn mit dem Fotografieren genauso? Gibt es vielleicht für solche Dinge auch einen Workshop wie bei Shoot the Food?


An meinem Geburtstag hab ich mit meiner Familie einen kleinen Ausflug nach Bonn gemacht. Nach einer anfänglichen Irrfahrt kamen wir zufällig am Freizeitmarkt Knauber vorbei. Ich kannte den Laden vorher gar nicht und hatte nach wenigen Minuten schon den Wagen voll mit Dekokram. Zum Glück gibt es Knauber nicht direkt um die Ecke, sonst wäre mein Konto schnell leer ;)

Da es im Freizeitmarkt auch Farben zu kaufen gibt, gab es natürlich auch eine ganze Wand voller Farbkarten. Die Idee damit zu basteln ist jetzt nicht neu, aber ich wollte es schon seit einer ganzen Weile mal ausprobieren. Vielleicht kennt es ja auch der ein oder andere noch nicht. Mit Farbkarten kann man auf jeden Fall ganz tolle Pixelbilder mit seinen Wunschfarben erstellen. Zurzeit steh ich total auf Aqua. Die letzten Deko- und Bastelsachen waren eigentlich alle in diesem Farbton, daher hab ich mich auch bei den Farbkarten dafür entschieden.

Nun muss man nur noch ganz viele Quadrate aus den Karten ausschneiden. Na ja, nur ist vielleicht etwas übertrieben... ich habe eine Stunde gebraucht um diese kleinen Fitzeldinger zusammen zu bekommen. Die kleinen Quadrate hab ich dann mit einem Klebestift auf weißem Papier befestigt und das Ganze in einem ebenfalls quadratischen, tiefen Rahmen gelegt.
Ihr wisst ja, dass ich es liebe wenn man mit so wenig Material so viele verschiedene Dinge basteln kann. Die Auswahl an Farben ist riesig und wenn man nicht gerade die ganze Tasche mit den Karten voll stopft, kommt man auch ganz günstig weg. Was man mit den Farbkarten alles anstellen kann, könnt ihr z.B. auf Pinterest bewundern.

Materialquellen:
Farbkarten: Knauber
Rahmen: Ribba, Ikea

Wie heißt es so schön im Titel des Editorials der Handmade Kultur: Teilen macht Spaß! Und genau aus diesem Grund habe ich auch Gingered Things gegründet. Weil es eine riesen Freude bereitet euch an den Dingen die mein Leben bereichern Teil haben zu lassen und euch im besten Fall zu inspirieren. Und weil ich euch so gerne Berichte was mir gefällt, gibt es heute ein Review zum Handmade Kultur Magazin ;)

Vor ein paar Wochen habe ich auf der Handmade Kultur Seite entdeckt, dass man sich als Blogger ein kostenloses Exemplar des Magazins zusenden lassen kann, um dann darüber zu schreiben. Kein Blatt vor den Mund nehmen?  Kein Problem! Bei dem Portal habe ich schon seit einer ganzen Weile ein eigenes Profil in dem ich auch meine Arbeiten vorstelle. Das Magazin hatte ich mir aber bisher noch nicht angeschaut.

Ich suche schon seit einer ganzen Weile ein Magazin bzw. eine Zeitschrift in der ansprechende DIY Anleitungen zu finden sind. Nicht der übliche Einheitsbrei mit Serviettentechnik oder der tausendsten Nähanleitung für eine 0815 Tasche. Sicher es ist immer mal wieder etwas Nettes dabei, aber meistens kann man gut 80 Prozent einfach ignorieren.

Handmade Kultur ist da anders. Die Aufmachung ist hochwertig und auch inhaltlich kommt hier jeder DIY Fan voll auf seine Kosten. Hier findet man zwar auch das obligatorische Taschenschnittmuster aber eben nicht in 0815, sondern mit ansprechenden Bildern und auch einer kleinen Info über die Person die dahinter steckt.
Überhaupt, finde ich es super wichtig und interessant auch etwas über die Menschen hinter den Ideen zu erfahren. So mancher Lebenslauf liest sich eher wie ein Abenteuer und macht irgendwie Mut noch mehr Energie in das zu stecken was man wirklich liebt. So zum Beispiel bei Mario Marquardt dem letzten Punzer Deutschlands, der ursprünglich Seefahrer war bis er sich mit 39 Jahren entschieden hat Sattler zu werden und nun ein uraltes Handwerk betreibt welches in der ganzen Welt geschätzt wird. Oder Michael Fohl von ideenklette, in dessen iPad Hülle aus altem Parkettboden ich mich sofort verliebt habe, der eigentlich eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistent gemacht hat und jetzt in einem Fastfoodunternehmen als Schichtführer und gleichzeitig als Priester arbeitet. Ich liebe solche Stories!
Aber wichtig für ein DIY Magazin sind ja nicht nur die Geschichten, sondern vor allem die DIY Ideen und davon gibt es hier reichlich. Sie sind super erklärt, man weiß immer direkt was man alles an Werkzeugen und Material braucht auch die Aufmachung der einzelnen Anleitungen ist sehr ansprechend und verständlich. Von einfach bis aufwändig ist für jeden etwas dabei. Man hat auf jeden Fall Lust sofort loszulegen und das tolle Luxusproblem nicht zu wissen welche Idee man zuerst umsetzen soll! Ich glaub ich versuch mich am Mosaik, oder doch lieber am Wendeponcho?
Was mir auch gleich aufgefallen ist, dass nicht jede zweite Seite mit Werbung zugepflastert ist. Hier wird wirklich Wert auf Inhalt gelegt. Und auch auch an dieser Stelle bin ich wirklich begeistert denn die einzelnen Artikel sind interessant und informativ. Nichts Abgedrehtes womit man versucht aus der Reihe zu tanzen, sondern irgendwie teils ungewöhnlich aber doch aus dem Leben gegriffen. So kann man zum Beispiel etwas über die Herstellung von Rum erfahren oder lesen wie man es schafft dem Plastikkonsum zu entkommen.
Auch kleinere Themen wie Buch- und Blogtipps finden ihren Platz. An dieser Stelle würde ich mir als Blogger natürlich noch mehr erwarten, aber dafür gibt es ja auch das Portal in dem man sich online austoben kann.

Ihr seht schon, ich habe hier etwas mehr geschrieben als sonst, aber ich denke eine Kritik sollte auch etwas ausführlicher sein und nicht bei, ist ganz toll, müsst ihr unbedingt kaufen, enden. An der ein oder anderen Stelle bin ich nicht zu sehr ins Detail gegangen, einfach um auch das Interesse bei euch zu wecken und nicht zu viel zu verraten. Der Kauf der Handmade Kultur lohnt sich auf jeden Fall und da das Magazin nur vierteljährlich erscheint, ist auch der Preis von 6,90 € völlig gerechtfertigt

Mein erklärtes Ziel: Einmal mit meinem Blog in die Handmade Kultur :) Das wär echt der Knaller!

Wenn ihr selbst über das Magazin schreiben wollt, könnt ihr euch hier eine Ausgabe kostenlos zusenden lassen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Kennt ihr denn noch andere tolle DIY Zeitschriften bzw. Magazine die es sich zu kaufen lohnt? Vielleicht kann ich in nächster Zeit ja öfter mal ein Review schreiben. Hättet ihr auch Interesse daran? Würde daraus vielleicht gerne auch eine regelmäßige Geschichte machen.

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